Hintergrund

Der Anstoß zu Prozessanpassungen bzw. -optimierungen kommt in Versicherungsunternehmen von den unterschiedlichsten Seiten: Kunden oder Vertriebspartner haben bestimmte Erwartungshaltungen an Prozessdurchläufe, neue Systeme werden eingeführt oder rechtlichen Rahmenbedingungen (z.B. Vermittler-Richtlinie, Solvency II) zwingen zum Umdenken und Handeln. So verschieden die Anlässe von Prozessoptimierungen und die Zielsetzungen des Prozessmanagements im Einzelfall sind, so unterschiedlich sind auch die Motive der Mitarbeiter bzw. Funktionsbereiche, die diese Veränderungen initiieren bzw. begleiten. Angesichts dieser Herausforderungen müssen sich die Versicherer bemühen, bestehende Organisationsstrukturen zu optimieren, um den Risiko- und Effizienzerfordernissen sowie den Qualitätserwartungen der Kunden besser zu entsprechen.

Ziel der Studie

Wie werden die Ziele von Prozessoptimierungen bei Kernprozessen (Kunden- und Marktprozesse inkl. der Prozesse mit den Vertriebspartnern) in den Versicherungen definiert und die Umsetzung von Prozessveränderungen realisiert? Wer gibt die Impulse und wer ist an der Prozessoptimierung beteiligt? Wie gelingt die Verknüpfung von Binnen-, Vertriebs- und Marktsicht zur Realisierung der unternehmensstrategischen Vorgaben? Diese und weitere Fragen haben die Versicherungsforen Leipzig im Rahmen der Studie »Prozessoptimierung in der Assekuranz« gemeinsam mit consultingpartner und HEUTE UND MORGEN untersucht.

Informationen und Bestellung

Die Ergebnisse der Studie »Prozessoptimierung in der Assekuranz« können Sie kostenfrei bei uns unter kontakt@versicherungsforen.net bestellen.

Ansprechpartner

Jens Ringel, Geschäftsführer
Bild von Jens Ringel